| Mein absolut furchtbares Flugzeugessen :D |
Um es kurz zu machen: durch einen irren Zufall bin ich bei einer in Santiago lebenden französisch-britisch-kolumbianischen Familie zu Hause gelandet. Die Frau, Anne, hatte mir angeboten, mein Gepäck den Tag über zu lagern. Doch ehe ich mich versah, saß ich mit der Familie, Anne, ihrem Mann und ihren zwei Söhnen (die restlichen drei Kinder sind schon aus dem Haus), beim Frühstück und darf sogar noch duschen. Wäre das nicht sowieso schon super nett gewesen, begleitet mich der ältere Sohn zum nahen Einkaufszentrum, hilft mir eine chilenische SIM zu kaufen und erklärt mir wie ich in die Innenstadt komme.
Das Highlight war allerdings der kleine Junge auf dem unteren Bild! Genauso angezogen wie die Erwachsenen und hat alle Schritte perfekt drauf gehabt. 
Danach war ich in einer Art Park, ein Berg mitten in der Stadt. Auf halber Höhe nach oben musste ich bei einer Sicherheitsfrau meinen Namen und mein Herkunftsland angeben und weiter oben traf ich auf noch eine Wachmann. Das war auf jeden Fall sehr interessant. Von ganz oben konnte man fast Auf dem Weg zum Busterminal von Santiago hatte ich dann ein weiteres Mal das Glück, einen total netten Uber-Fahrer zu haben, der mir geholfen hat die richtige Abfahrtshaltestelle für meinen Bus zu finden :)
Ganz ohne Schwierigkeiten konnte ich Santiago dann aber doch nicht verlassen. Es stellte sich nämlich heraus, dass der Bus nach Valdivia keine Plätze in meiner Buchungsklasse hatte, das heißt ich habe fast das doppelte für die gleichen Voraussetzungen bezahlt. Es verstand auch keiner Englisch, weshalb ich es einfach dabei belassen habe.
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